Wie werden Nudeln gemacht?
Kleine Röhrchen und lange Fäden können als Nudeln auf deinem Teller liegen. Wie werden Nudeln gemacht? Menschen geben ihnen diese Formen, und diese Reise folgt getrockneten Weizennudeln aus einer Packung.
Weizen ist eine Pflanze, an deren Halmen oben Körner wachsen. Ein Bauer baut Weizen auf einem Feld an. Wenn die Körner reif sind, erntet er sie mit einer Erntemaschine.
Ein Müller mahlt die Weizenkörner zu Mehl, also zu winzigen Stückchen Getreide. Für diese Nudeln stellt er eine körnige Art von Mehl her. Diese kleinen Stückchen lassen sich mit Wasser mischen.
Der Nudelmacher mischt Mehl mit Wasser. Zusammen werden sie zu Teig, einer dicken Masse, die zusammenhält. Das Wasser verbindet das lose Mehl, damit der Nudelmacher es formen kann.
Der Nudelmacher mischt und drückt den Teig weiter. Dadurch verteilt sich das Wasser im Mehl. Die Masse hält zusammen und ist bereit zum Formen.
Der Nudelmacher drückt den Teig mit einer Maschine durch kleine runde Löcher. Dabei kommen lange, dünne Fäden heraus. Die Löcher geben den Fäden ihre Form.
Was könnte passieren, wenn der Nudelmacher eine andere Öffnung benutzt? Eine andere Öffnung kann eine andere Form ergeben. Eine ringförmige Öffnung macht eine Röhre, die innen hohl ist.
Der Nudelmacher zerteilt die Röhre mit einem Schneidegerät in kurze Stücke. Durch jedes Stück verläuft noch immer ein Loch. Fäden und Röhrchen können aus demselben Mehl und Wasser entstehen.
Der Nudelmacher trocknet die geformten Nudeln mit warmer Luft. Dabei verlieren die Nudeln Wasser und werden hart. Durch das Trocknen bleiben Nudeln vor dem Kochen länger haltbar.
Die Arbeiter verpacken die trockenen Nudeln in Beutel oder Schachteln, damit sie sauber bleiben. Ein Fahrer bringt die Packungen in ein Geschäft. Eine Familie kann dort eine Packung kaufen und zu Hause kochen.
Ein Erwachsener kocht die trockenen Nudeln in heißem Wasser. Die Nudeln nehmen Wasser auf und werden weicher. Der Erwachsene kümmert sich um den heißen Topf und das Wasser, während du sicher Abstand hältst.
Der Erwachsene füllt die Nudeln auf einen Teller und lässt sie abkühlen, bis man sie essen kann. Die weicheren Röhrchen sind innen noch immer hohl. Die weicheren Fäden sind noch immer lang und dünn.
Weizen, Mehl, Teig, geformte Nudeln, trockene Nudeln und dann gekochte Nudeln. Der Bauer baut Weizen an, der Müller mahlt Mehl, und der Nudelmacher mischt Teig. Menschen machen diese Nudeln, indem sie den Teig formen und trocknen, bevor ein Erwachsener sie kocht.
Jetzt kennst du die kleine Reise, die in deinem nächsten Teller Nudeln steckt.

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